Weinbaugebiete

Niederösterreich

Niederösterreich ist Österreichs größtes Qualitätsweinbaugebiet. Unter seinem Namen vereint sich ein reichhaltiges Potenzial von Weinherkünften und Weinstilen heimischer Weinraritä­ten, aber auch internationaler Rebsorten. 

 

Burgenland

Unter dem Einfluss des kontinental-heißen pannonischen Klimas wachsen im östlichsten Bundesland auch die körperreichsten Rotweine Österreichs. Dabei gibt es bei den natürlichen Voraussetzungen nicht zu unterschätzende Unterschiede. Ganz im Süden beispielsweise bietet der Eisenberg mit seinem speziellen Boden und einem Hauch steirischer Frische im Klima dem Blaufränkisch beste Bedingungen für Rotweine von feinster Mineralik und unvergleichlicher Eleganz. 

 

 

Steiermark

Ein großes Terroir für Sauvignon & Co. Es gibt sicherlich Weinbaugebiete, in denen wuchtigere und vor allem alkoholischere Weine wachsen. Aber es gibt auf der ganzen Welt keine frischeren, brillanteren und daher auf elegante Weise herkunftstypischeren Gewächse als im Süden der Steiermark.

  • Südsteiermark                              
 

Wien

Weinbau in der Großstadt? Oft handelt es sich dabei um Schauweingärten als Tourismusattraktion. Anders in Wien, hier sind 612 Hektar Rebfläche ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor, dienen der Erhaltung des Grüngürtels und sind die Basis für hohe Weinqualität.

 

Weinbauregion Bergland

Früher gab es auch in Teilen dieser Region größere Weingartenflächen, zum Beispiel in Oberösterreich, wo der Weinbau vom 14. bis zum 16. Jahrhundert eine Hochblüte erlebte. Danach kam es zu einem regelrechten Boom des Bierbrauens, aber auch zu klimatischen Veränderungen mit einer geringeren Sonnenaktivität – Stichwort : „Kleine Eiszeit“, sodass der Weinbau in der heutigen Region Bergland sukzessive zurückging und schließlich im 19. Jahrhundert fast vollständig zum Erliegen kam. Heute ist vor allem in Kärnten eine erfreuliche Renaissance des Weinbaus festzustellen.